SOS
Ankündigung:
Mittwoch, 15.11. 2017, 18:00 Uhr
Erfahrungsbericht:
Rettung von Geflüchteten auf hoher See:
Graphic Novel-Künstler Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel berichten von ihren Erlebnissen
mit Fotos und Graphics.
Weitere Informationen

Helfen Sie mit!
Spenden sind herzlich willkommen

Der Sozialfonds für Osnabrücker Studierende e.V. ist ein gemein-nütziger Verein.
Spenden sind daher steuerlich absetzbar!

Konto:
IBAN
BIC
SOS e.V.
DE13265501051551022682
NOLADE22XXX

 bei der Sparkasse Osnabrück

Kontakt/ Anschrift

Hochschule Osnabrück
Kerstin Frodl
Center for International Students
Albrechtstr. 30
Postfach 19 40
49009 Osnabrück
Tel: 0541 969 3185
E-Mail: k.frodl@hs-osnabrueck.de


Universität Osnabrück:
Harald Husemann
FB 07/Anglistik
Neuer Graben 40
49074 Osnabrück
Tel: 0541 969 4258
husemann@uni-osnabrueck.de


SOS
Sozialfonds für Osnabrücker Studierende e.V.

Hilfe für Studierende der beiden Osnabrücker Hochschulen in akuten Notlagen – schnell und ohne Bürokratie

SOS ist als internationales Notzeichen bekannt. Auf Hilferufe möchte der „Sozialfonds für Osnabrücker Studierende“ (SOS e.V.) reagieren.

Zentralen Einrichtungen der Universität und der Hochschule wie auch Lehrkräfte erhalten oftmals Hilferufe von Studierenden, die durch Krankheit, Jobverlust oder durch die Verschlechterung der finanziellen Situation von Eltern in Not geraten sind.

Dann fehlt plötzlich die finanzielle Grundlage für die Studiengebühren, für Miete, für Verpflegung oder medizinische Versorgung, es drohen Studienabbruch und Rückkehr in das Heimatland ohne den geplanten Studienabschluss.

Zwei typische Beispiele:

  1. Durch den AIDS-Tod seiner Eltern entfällt für einen Studenten aus Gambia die elterliche Finanzierung seines Studiums an der Hochschule Osnabrück. Der Nebenverdienst durch Studentenjobs reicht für Studien- und Lebenshaltungskosten nicht aus, es droht die Abschiebung. Durch einen Zuschuss von SOS für Miete und Studiengebühren kann die Übergangszeit bis zum Erhalt eines Stipendiums für den erfolgreichen Studenten aus Kamerun überbrückt werden.
  2. Die Tochter einer peruanischen Deutschlehrerin studiert seit 4 Jahren an der Universität Osnabrück mit Durchschnittsnoten zwischen „gut“ und „sehr gut“. Bei einer Untersuchung wird Multiple Sklerose diagnostiziert. Da sie ohne Stipendium am Rande des Existenzminimums lebt, kann sie die erforderlichen Zuzahlungen für ärztliche Behandlungen nicht bezahlen und spart daher an ihrer Ernährung, was für ihren Gesundheitszustand weitere Beeinträchtigungen mit sich bringt.

Beide Fälle zeigen, dass Studierende aus dem Ausland von dererlei Notfällen härter betroffen sind als deutsche Studierende:

  • Sie können meistens im Notfall nicht auf soziale Netzwerke (Eltern, Verwandte, Freunde) zurückgreifen und haben keinen Anspruch auf BAföG, Stipendien oder Studienkredite.
  • Für ausländische Studierende ist es oft schwieriger, Geld durch Studentenjobs zu verdienen. Die ausländerrechtlichen Rahmenbedingungen lassen dies nur eingeschränkt zu. Deutsche Studierende werden bei der Vergabe von Studentenjobs vielfach vorgezogen.

Studierenden, die unverschuldet in Not geraten sind, im Ernstfall ihr Studium abbrechen und Deutschland verlassen müssen, zu helfen – darum geht es dem Verein „Sozialfonds für Osnabrücker Studierende“.

Das Kooperationsprogramm von Universität und Hochschule Osnabrück sowie der Evangelischen Studierendengemeinde und der Katholischen Hochschulgemeinde
will kurzfristige, schnelle und unbürokratische Soforthilfe leisten.

Oft sind es nur kleine einmalige Beträge in Höhe von 500 oder 600 €, die einen Studienabbruch verhindern können!

Falls Sie helfen wollen:

Mitglieder sind im Verein SOS e.V. herzlich willkommen. Sie können auch mit einmaligen oder gelegentlichen Spenden helfen, ohne Mitglied zu sein. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

letzte Änderung: 26.10,2017
geändert durch: D. Mochalski
verantwortlich für den Inhalt SOS, Sozialfonds für Osnabrücker Studierende e.V.

Vorsitzende:
Lioba Meyer

Meyer

 
 

Stellv. Vorsitzender
Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück

Bertram

 
 
Weiteres Vorstandsmitglied

Prof. Martina Blasberg-Kuhnke, Institut für Katholische Theologie, Universität Osnabrück

Blasber-Kuhnke